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Archäologische Museum in Varna


Das Archäologische Museum bietet seinen Besuchern in 21 verschiedenen Sälen Exponate aus dem Steinzeitalter bis zum 18. Jahrhundert, die die Geschichte Varnas und der Umgebung dokumentieren. Hier kann man auch das älteste Gold, was von Menschenhand bearbeitet wurde, sehen - die über 5kg Goldschmuck stammen aus dem 6. - 4. Jahrhundert vor Christi Geburt.
An der ersten Etage sind die Urgeschichte und das klassische Altertum dargestellt. Die frühesten Exponate sind aus der paläolithischen Epoche (100 000-40 000 J.b. Chr.) und der mesolithischen Epoche (10 000-8 000 J.b.Chr.). Besonders beeindrücken die Funde von Warnas Halkolitnekropol( 5 000-3 000 J.b.Chr.) mit dem ältesten Gold, bearbeitet vom Menschen. Über 5,5kg goldene Schmücke, Zepter, Amulette, wie auch kupferne und steinerne Werkzeuge, Keramik und andere, geben eine klare Vorstellung über das Leben der altertümlichsten europäischen Zivilisation - weit bevor diese in Ägypt und Messopotamia. Für die Erscheinung der Thrazier in der Bronzezeit(3 000-1 200 J.b.Chr.) und der früheisenen Epoche ( 1 200-600 J.b.Chr.) geben eine reichhaltige Information die gefundenen Keramik, Waffe und Schmüke, ausgearbeitet von diesem kriegerischen Volk.
Am Anfang des siebenten Jahrhunderts n.Chr. wird die kleine thrazierische Siedlung Odessos am Ufer des Schwarzen Meeres eine antike griechische Kolonie, und die Stadt hat bis Anfang des siebenten Jahrhunderts existiert. Prachtvolle Sammlungen von der altgriechischen und römischen Keramik, goldenen Schmücken, Marmorreliefen und Bildhauern, Anschriften, Mosaiken, Bronzgefässen, Münzen und anderen zeigen die Lebensgeschichte dieses antiken Handels - und Kulturzentrums.
An der zweiten Etage ist die Entwicklung der mittelalterlichen Stadt Warna verfolgt - von der Schaffung des bulgarischen Staates in 681 bis zum achtzehnten Jahrhundert. Ausgestellt sind altbulgarische Gefäe, Waffe, Werkzeuge, goldene und silberne Schmücke, Kreuze, chinesisches Porzellan, maloasische Fayence, italienische Majolika u.a.
Das Expose nimmt ein Ende mit Sammlung von bulgarischen Ikonen aus 16-19 J., silbernen kirchlichen Absuden, Nachtlichtern und Einfassungen.

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Last update: Mon, 1 October, 2007 16:24